Welche Versicherungen sind für den Hausbau wichtig?

Wenn sich eine Familie entschließt, sich ein Eigenheim zuzulegen, ist dies nicht nur eine Entscheidung fürs Leben. Normalerweise jedenfalls. Sie greift auch tief in die finanziellen, sozialen und zwischenmenschlichen Beziehungen der Familie ein. Abgesehen einmal von den Kosten, ist die Organisation eines solchen Baus sehr nervenaufreibend.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob ein Fertighaus geliefert oder Stein auf Stein die Hütte hochgezogen wird. Höchstens im Preis. Bei letzterer Variante können der Bauherr und seine Familie tatkräftig zugreifen und so mittels Eigenleistung Finanzierungskosten sparen.

Um einen Kredit für den Bau eines Eigenheims zu erhalten, wird die betreffende Bank auf einer Hypothek oder Grundschuld bestehen. Diese Absicherung ist sozusagen die Versicherung der Bank dafür, dass der künftige Hausbesitzer, sollte er insolvent werden, dennoch den Kredit bedienen kann. Er ist dann zwar das Haus los, die Bank aber reicher.

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Bei der Einrichtung ist Kreativität gefragt

Nicht immer ist man in jedem Raum mit einer großen Quadratmeterzahl gesegnet. Aber auch kleine Räume haben ihren Charme, auch wenn sie in Sachen Einrichtung eine Herausforderung darstellen. Doch mit ein wenig Kreativität und den passenden Einrichtungsgegenständen, lässt sich auch aus dem kleinsten Raum das beste herausholen.

Funktional sollte es sein und dennoch einen eigenen Charme haben

Von der großen Sofalandschaft, die um den Wohnzimmertisch herum aufgebaut wird, muss man sich in einem kleinen Raum wohl verabschieden. Doch auf Bequemlichkeit muss dennoch nicht verzichtet werden. Gut macht sich hier ein Ecksofa. Wer sich für eine ausziehbare Variante entscheidet, hat zudem auch immer ein Gästebett parat oder kann die Bett/Sofa-Kombination sogar als eigene Schlafstätte verwenden. Gerade für Einzimmerwohnungen oder Studentenzimmer ist dies sehr vorteilhaft.

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Ein Plus Energie Haus für eine bessere Zukunft

Wer noch nie von einem Plus Energie Haus gehört hat, der wird sich sicherlich jetzt erst einmal fragen, um was es sich dabei im eigentlichen Sinne handelt. Bei diesen Häusern handelt es sich um umweltbewusste und -freundliche Innovationen, welche mit Hilfe von Solaranlagen, Erdwärmesonden, Fotovoltaik-Anlagen und Sole-Wasser-Wärmepumpen ihre Energie die benötigt wird, selbst erzeugen.

Die TU Darmstadt hat diese Idee bei dem Solar Coachten Wettbewerb in D.C. Washington/USA 2007 eingereicht und damit den Sieg nach Haus getragen. Der Grundgedanke bei der Entwicklung war, dass wesentlich mehr Energie jährlich verbraucht wird, als überhaupt gewonnen wird. Dadurch entsteht eine positive Energiebilanz und das verleiht den Häusern den Namen Plusenergiehaus.

Die Technologie

Eine positive Energiebilanz kann nur durch effektive Wärmedämmung, Wiederverwendung der Wärme sowie einer südlichen Ausrichtung Richtung Sonne erzielt werden.

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Welche Möglichkeiten sind uns beim Gartentor gegeben

Mit einem Haus und einem Grundstück sollte man als Hausbesitzer sein Eigentum möglichst perfekt schützen. Schnell kann es zu ungebetenen Gästen kommen. Diese Situationen können Sie verhindern. Die Besorgung von Gartentür scheint hier nützlich zu sein. Mit einem Gartentor ist das Anwesen schnell Blickdicht verschlossen. Möchte man die Einfahrt absichern kann man Gartentore, Einfahtstore oder Hoftore nutzen.

Das Gartentor und die zahlreichen Ausführungen

Möchten man sein Anwesen umfassend sichern, dann kann man die Zaunanlage mit einem Hoftor und Gartentüren abschließen. Diese Tore bekommt man jedoch in unmengen Modellausführungen, was wiederum dieKaufauswahl erschwert. In erster Linie steht die Materialauswahl an, Hoftore oder Gartentore gibt es in Holz oder Metall.

Sowohl das Material Holz als auch das Material Metall bieten vorteilhafte Eigenschaften und nachteilige Eigenschaften. Die Auswahl des richtigten Tores sollte diese Beschaffenheiten mit beeinflussen. Wir möchten Ihnen gerne helfen die einzelnen Gartentormodelle besser zu verstehen und zu beleuchten.

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Wie verhindern, dass Ungeziefer in der Wohnung entsteht?

Viele dieser ungeliebten Plagegeister brauchen nicht erst in das Haus zu gelangen. Schutz bieten Fliegengitter, die vor Fenster und Türen angebracht werden. Mit ihnen ist man relativ sicher vor Mücken, Fliegen und Co. Fliegengitter gibt es im Baumarkt oder bei speziellen Händlern. Es kann selber eingebaut oder von einer Firma installiert werden. Das Angebot an Fliegengitter ist mit der Zeit groß und besser geworden, als noch vor ein paar Jahren.

Ungeziefer kann einem die Lust an einem schönen Sommer richtig vermiesen. Hat man auf dem Balkon keine Ruhe, geht es im Bett mit der Mückenabwehr weiter. Fliegen und Mücken brauchen dank einem Fliegengitter nicht sein. Doch, was ist mit den anderen Gästen, die keiner in seinen vier Wänden möchte?

Bettwanzen und CO

Die Bettwanze ist die meist gehasste Bettgenossin. Sie lebt im Bettgestell, Hohlräumen und sticht nachts zu. Es bilden sich Quaddeln auf der Haut und der Stich juckt. Sie überträgt keine Krankheiten, aber Allergiker können heftig reagieren. Bekämpft werden kann sie, indem Bettgestelle abgeklopft werden, dann die Wanzen in der Toilette entsorgen. Möchte man vorbeugen, die Gestell Beine mit Klebeband um wickeln, die Wanzen bleiben daran kleben. Wenn das nicht hilft, muss der Profi ran.

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Kellerbau – Was müssen Sie beachten?

Befürworter von Kellerräumen begründen das damit, dass ein Keller folgende Vorteile aufzuweisen hat: Vorratskeller als lufttrockene Stauflächen für Nahrungsmittel, Vorratskeller für feuchtigkeitsverträgliche Lebensmittel wie Kartoffeln, Gemüse usw., Hobbykeller für Freizeitaktivitäten, Funktionsräume wie Heizung, Wasch- und Trockenraum. Ein Kellerwerk von einem Haus ist in seiner Konstruktion mit großer Aufmerksamkeit zu betrachten, weil zu den üblichen Beanspruchungen hinzukommt, dass aufsteigende Bodenfeuchtigkeit, Spritzwasser und Sickerwasser auf die Bauteile einwirken. Mit Reparaturen bei Schäden ist es sowieso schlecht bestellt.

Beispiel

Feuchte Wände im Bereich der Gebäudeecken oder im Übergang zwischen Wand und Bodenplatte müssen zunächst einmal auf ihre Ursachen hin untersucht werden. Diese können vielfältig sein und sind meistens nicht sofort zu erkennen. Glück gehabt, wenn es sich nur um einen Kondenswasserschaden handelt. Verbessertes Lüftungsverhalten oder eine Umstellung der Möbel können hier Abhilfe schaffen. Was aber tun, wenn die feuchten Flecken immer größer und hässlicher werden, wenn Feuchtigkeit über die Gründung oder eine defekte Außenwand nach innen gelangt?

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Bodendecker für den Garten

Wo Wiese oder Rasen nicht angebracht ist und Prachtstauden verkümmern, sind Bodendecker die ideale Lösung. Für nahezu jeden Standort und jeden Boden gibt es Pflanzen, die sich rasch ausbreiten und Unkraut verdrängen. Unter Bäumen ist es oft zu schattig für einen Rasen, an einem sonnigen Hang wird das Mähen zur Qual. Das sind nur zwei von mehreren Gartensituationen, wo Bodendecker eine Alternative darstellen. Dabei handelt es sich um Stauden, Farne, Gräser und niedrige Gehölze, die mit ihren Wurzeln und Ausläufern rasch einen niedrigen Teppich bilden und sich zudem neben großen Pflanzen behaupten können.

Zu diesen Bodendecker gehören Immergrüne wie Efeu und Bergenie. Wintergrüne wie Haselwurz und Elfenblume behalten ihr Laub, treiben aber jedes Frühjahr neu aus. Sommergrüne wie Waldmeister verlieren im Winter ihr und lassen dafür Platz für früh blühende Zwiebelblumen, die sich ebenfalls von selbst vermehren und ausbreiten. Zu jedem Standort gibt es die passenden Pflanzen, um genau die richtigen zu finden, ist es sinnvoll, mehrere Sorten auszuprobieren. Letztendlich pflanzt man nur diejenigen nach, die sich behaupten und durchsetzen.

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Richten Sie sich einen Schrebergarten ein

Wer nur zur Miete wohnt, muss nicht automatisch auf einen Garten verzichten, denn es besteht die Möglichkeit, einen Schrebergarten zu pachten.Schrebergärten sind kleine grüne Oasen, vor allem in Großstädten ein beliebter Ort für Ruhe und Entspannung. Kleingärten werden von Familien und jungen Menschen als preisgünstiges Rückzugsgebiet aus den hektischen Betonwüsten von Großstädten gesehen. Zudem bieten Schrebergärten die Möglichkeit, eigenes Obst und Gemüse anzubauen oder sich einfach im Grünen mit Freunden eine Grillwurst zu leisten.

Kreative Gestaltung eines Gartens

Ein Gartenhaus ist fast schon ein Muss für einen Schrebergarten. Ob zum unterstellen der Gartengeräte oder auch für Übernachtungen am Wochenende. Etwa ab 700 € ist so ein Häuschen im Baumarkt erhältlich. Günstiger wird es natürlich, wenn man selbst Hand angelegt. In der Regel darf ein Schrebergarten nicht größer als 400 m² sein. Zudem müssen die Belange des Umweltschutzes, des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei der Nutzung und Bewirtschaftung eines solchen Gartens berücksichtigt werden.

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Nutzen Sie Ihr kleines Bad voll aus!

Hat man nur ein kleines Badezimmer muss man nicht verzweifeln. Auch ein kleines Bad kann so eingerichtet werden, dass es besser und größer aussieht und moderner ist. Online findet man tolle Ideen und Lösungen für kleine Badezimmer. Mit ein paar Tricks und Ratschlägen kann man auch kostengünstig ein paar Dinge unternehmen, um das kleine Bad besser zu gestalten. Wichtig ist es ein kleines Bad, nicht noch mit Möbeln, die im Weg stehen und Krims Krams zu zustellen.

Auch die Wahl der Armaturen kann einen großen Unterschied machen. Das kleine Badezimmer sollte komplett durchgefliest sein. Gebraucht man die gleichen Fliesen am Boden und an der Wand macht man den Raum optisch größer. Übrigens sollten hier die Fugen so eng wie möglich gehalten werden, dies bringt ebenfalls eine optische Vergrößerung. Eine gute Empfehlung ist eine offene Dusche. Der Abfluss für die Dusche ist praktisch im Fliesenboden. Natürlich braucht man hier einen Duschvorhang damit nicht gleich das komplette Badezimmer nass wird. Bei der Wahl des Durchvorhanges kann man leichte, durchsichtige Materialien wählen, anstatt schwere, dunkle Materialien. Auf die Badewanne kann in kleinen Badezimmern ganz verzichtetet werden.

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Ist jetzt die beste zeit zum Hauskauf?

Angesichts der aktuellen Niedrigzinslage scheint für einige Verbraucher der Traum von der eigenen Wohnung oder gar eines Hauses recht verlockend. Doch ist dennoch Vorsicht geboten. Denn ein heutzutage abgeschlossener Vertrag für einen Hauskredit hat im Allgemeinen eine Laufzeit von 10 bis 15 Jahren. Nach dieser Frist endet die Zinsbindung, allerdings ist dann das Haus in der Regel noch nicht abbezahlt. Somit muss ein neuer Darlehnsvertrag abgeschlossen werden, dann aber zu dem geltenden Zinssatz des neuen Vertrages. Wie hoch dieser dann ausfallen wird, wissen selbst die erfahrensten Börsenprofis nicht. Selbst wenn sich der eine oder andere die heute monatlichen Raten gerade noch leisten kann, so können die späteren möglicherweise ungleich höheren Zinsen ihm schlaflose Nächte bereiten.

Eigene finanzielle Möglichkeiten genau berechnen

So ist es auch heute unerlässlich, trotz niedrigem Zinssatz, vorab seine finanziellen Möglichkeiten genau zu überdenken. Wie viel Geld stehen als Einnahme zur Verfügung, welche Ausgaben müssen davon getätigt werden und wie viel bleibt zur Darlehenstilgung davon übrig? Besonders die Ausgabenseite sollte selbstkritisch genau betrachtet werden.

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