Bodendecker für den Garten

Wo Wiese oder Rasen nicht angebracht ist und Prachtstauden verkümmern, sind Bodendecker die ideale Lösung. Für nahezu jeden Standort und jeden Boden gibt es Pflanzen, die sich rasch ausbreiten und Unkraut verdrängen. Unter Bäumen ist es oft zu schattig für einen Rasen, an einem sonnigen Hang wird das Mähen zur Qual. Das sind nur zwei von mehreren Gartensituationen, wo Bodendecker eine Alternative darstellen. Dabei handelt es sich um Stauden, Farne, Gräser und niedrige Gehölze, die mit ihren Wurzeln und Ausläufern rasch einen niedrigen Teppich bilden und sich zudem neben großen Pflanzen behaupten können.

Zu diesen Bodendecker gehören Immergrüne wie Efeu und Bergenie. Wintergrüne wie Haselwurz und Elfenblume behalten ihr Laub, treiben aber jedes Frühjahr neu aus. Sommergrüne wie Waldmeister verlieren im Winter ihr und lassen dafür Platz für früh blühende Zwiebelblumen, die sich ebenfalls von selbst vermehren und ausbreiten. Zu jedem Standort gibt es die passenden Pflanzen, um genau die richtigen zu finden, ist es sinnvoll, mehrere Sorten auszuprobieren. Letztendlich pflanzt man nur diejenigen nach, die sich behaupten und durchsetzen.

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Ist jetzt die beste zeit zum Hauskauf?

Angesichts der aktuellen Niedrigzinslage scheint für einige Verbraucher der Traum von der eigenen Wohnung oder gar eines Hauses recht verlockend. Doch ist dennoch Vorsicht geboten. Denn ein heutzutage abgeschlossener Vertrag für einen Hauskredit hat im Allgemeinen eine Laufzeit von 10 bis 15 Jahren. Nach dieser Frist endet die Zinsbindung, allerdings ist dann das Haus in der Regel noch nicht abbezahlt. Somit muss ein neuer Darlehnsvertrag abgeschlossen werden, dann aber zu dem geltenden Zinssatz des neuen Vertrages. Wie hoch dieser dann ausfallen wird, wissen selbst die erfahrensten Börsenprofis nicht. Selbst wenn sich der eine oder andere die heute monatlichen Raten gerade noch leisten kann, so können die späteren möglicherweise ungleich höheren Zinsen ihm schlaflose Nächte bereiten.

Eigene finanzielle Möglichkeiten genau berechnen

So ist es auch heute unerlässlich, trotz niedrigem Zinssatz, vorab seine finanziellen Möglichkeiten genau zu überdenken. Wie viel Geld stehen als Einnahme zur Verfügung, welche Ausgaben müssen davon getätigt werden und wie viel bleibt zur Darlehenstilgung davon übrig? Besonders die Ausgabenseite sollte selbstkritisch genau betrachtet werden.

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Do It Yourself Mülltonnenbox

Mülltonnenbox selbst bauen – Oder besser einen Bausatz kaufen

Sie sind zwar kein Muss, aber doch recht hilfreich und ansehnlich wenn es um die Entsorgung von Hausmüll geht. Mülltonnenboxen sind die idealen bauten, wenn es um die Aufbewahrung von Mülleimern geht. Sie schützen vor der Witterung, aber auch vor fremden Zugriffen. Ebenfalls lassen sich durch eine solche Mülltonnenverkleidung auch die entstehenden Gerüche des zwischengelagerten Hausmülls weitest gehend abschirmen. Zumal sich die Tonne bei starker Sonneneinstrahlung auch nicht mehr erhitzt, können weitaus weniger Gase gebildet werden, die wiederum auch die Gerüche aus der Mülltonne aufsteigen lassen. Die Boxen gibt es in unterschiedlichen Material- und Preiskategorien. Eine Standardausführung kostet in etwa um die 800 Euro, wenn man zudem auch eine anständige Qualität haben möchte. Auf zahlreichen seriösen Seiten im Internet gibt es weitere Infos zum Thema Mülltonnenbox, insbesondere zur Mülltonnenbox aus Edelstahl.

Doch vielen ist eine solche Anschaffung schlichtweg zu teuer. Vor allem eine Mülltonnenbox aus Edelstahl oder Beton kann um einiges teurer in der Anschaffung ausfallen. Doch man kann seine Mülltonnenverkleidung auch selbst bauen. Dabei sind die Arbeitsschritte überschaubar und gut zu bewerkstelligen und mit ein wenig handwerklichem Geschick, lässt sich eine solche Mülltonnenbox im Nu errichten. Dabei beschränkt man sich auf den Werkstoff Holz, denn eine Mülltonnenbox aus Edelstahl lässt sich im heimischen Schuppen nur schwerlich selbst konstruieren.

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