Was darf in einer Werkstatt nicht fehlen?

Für jeden Heimwerker unverzichtbar, eine eigene Werkstatt. Kaum ein Handwerker kann auf einen Raum verzichten, indem gehämmert, gesägt, geschleift und gebohrt wird. Um das zu verwirklichen, benötigt man auf alle Fälle eine Heimwerker-Werkstatt. Vor allem für leidenschaftliche Hobbyheimwerker ist so ein Raum ein Muss.
So entfällt in Zukunft auch die Suche nach dem passenden Werkzeug, weil alles an Ort und Stelle platziert ist, und natürlich auch die Suche nach einem geeigneten Platz zum Sägen, Bohren usw.

Tipps für Hobbywerkstatt

Als Raum für eine Heimwerker-Werkstatt ist fast alles geeignet. Es eignet sich ein Kellerraum ebenso gut wie der Dachboden, die Garage oder der Holzschuppen. Bei der Auswahl für den passenden Raum sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass dort ein Fenster vorhanden ist. Das ist notwendig, wenn man nur daran denkt, wie sehr es riecht, wenn man mit Latten oder Farben arbeitet.

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Renovierungsarbeiten

Renovierungsarbeiten gut planen

Vor allem ein Haus benötigt viel Pflege, um den guten Zustand, in dem es ist, zu erhalten. Regelmäßiges Renovieren sollte ein Pflichtprogramm sein. Ab und zu sind auch größere Investitionen empfehlenswert, um das Haus in Takt zu halten. Wird von Modernisierungsmaßnahmen gesprochen,weiß man nie ob eine Renovierung, oder eine Sanierung oder doch eine Modernisierung sinnvoll ist. Wer renoviert, der beseitigt Abnutzungsschäden, die nach und nach entstehen. Sanieren bedeutet mehr als eine Instandhaltung und beinhaltet das Bauen, um das Haus zu erneuern und wieder funktionstüchtig zu machen. Wird die Wohnung oder das Haus modernisiert, wird die veraltete Einrichtung auf einen aktuellen Stand gebracht. Renovierungsmaßnahmen steigern den Wert der Immobilie.

Wann muss renoviert werden?

Ab fünf bis zehn Jahre sollten Renovierungsarbeiten erfolgen, wie zum Beispiel das Tapezieren und Streichen der Innenräume, sowie das Malen der Fassade und das Abschleifen von Fußböden aus Holz. Die Elektroinstallation und das Heizungssystem sollte bei Bedarf kontrolliert und repariert werden. Ebenfalls sollten einzelne Dachziegel eventuell ausgewechselt werden, falls notwendig.

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Fliegengitter schützt vor Insekten

Nichts gegen Bienen – Wenn Sie draußen bleiben

Der beste Schutz gegen Fliegen, Mücken und Co. ist immer noch ein Fliegengitter. Es ist mittlerweile in unterschiedlichen Größen und Farben zu bekommen und auch die Einsatzbereiche können verschieden bedient werden. Ein Fliegenfenster, sowie auch der Insektenschutz allgemein sind wichtig, damit es im Sommer nicht dazu kommt, dass es keine ruhigen Minuten mehr in den Räumen gibt.

Fliegengitter der neuen Generation ist längst auch nicht mehr so anfällig wie Fliegengitter von gestern, schließlich gibt es den Insektenschutz auch als Metall oder Edelstahl Variante, damit auch Kellerschächte mit einem Fliegengitter versehen werden können. Doch auch der beste Fliegengitter braucht ein wenig Pflege, damit er einige Jahre hält. Bei einem Fliegengitter Rollo, das sich in einer fest montierten Kassette befindet, beziehen sich Pflegemaßnahmen ausschließlich auf die Kassette, die mit einem feuchten Tuch abgewischt werden kann. Andere Fliegengitter brauchen nur mit demselben gereinigt zu werden.

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Kletterpflanzen am Zaun

Auch einen nüchternen Zaun kann man verschönern

Ein Zaun stellt wohl die preiswerteste Lösung dar, damit das Grundstück vor ungebetenen Gästen, wie Menschen oder Tiere geschützt sowie sich von der Nachbarschaft abgegrenzt wird. Jedoch bieten insbesondere einfache Zäune oft keinen Sichtschutz. Sie sind ebenso selbst keinesfalls besonders schön anzuschauen. Abhilfe schaffen hier Klettergewächse, die den Zaun entsprechend verdecken oder an diesem hochranken und ihn somit jedenfalls im Sommer in eine natürliche blütengespickte Wand verwandeln.

Nachfolgend verraten wird, welche Pflanzen sich hierfür sehr gut eignen. Wie kann man einen eintönigen Zaun besser verdecken als mithilfe eines blühenden Sichtschutzes? Je nach Art des Zauns, Zaunhöhe und Ausrichtung können hierfür unterschiedliche Gewächse infrage kommen. Für den unteren Zaunbereich werden niedrige Stauden wie Frauenmantel oder Katzenminze empfohlen. Die Katzenminze erreicht eine maximale Höhe von 70 Zentimetern und blüht während der ganzen Sommerzeit zwischen Mai und September. Die mehrjährige Pflanze eignet sich für halbschattige sowie sonnige Bereiche und ist winterhart.

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Gartengestaltung mit Gabionen

Wagen Sie doch mal etwas besonderes

Eine Wand aus Gabionen lässt sich kreativ gestaltet. Es können Gabionen in vielen verschiedenen Größen zum Einsatz kommen. Ebenfalls die Drahtstärke, sowie die Maschengitterweite und die Legierungen der Oberfläche können variieren, um ein ansprechendes Mauer-Bild zu bekommen. Die Befüllung der Steinkörbe lässt ebenfalls eine Fülle von Varianten zu, welche die Steinkörbe-Wand dekorativ wirken lassen. Gabionen können zudem mit vielen Gestaltungselementen kombiniert werden, wie zum Beispiel mit Zaunfeldern oder mit Betonsäulen, sowie mit Zierelementen aus Holz. Mit Gabionen sind der Kreativität keine Grenze gesetzt. Für noch mehr Anregungen für Gabionen Gartengestaltung besuchen Sie doch mal die entsprechenden Gabionen Shops im Internet.

Die Planung und eine exakte Vorbereitung

Wichtig bei der Errichtung einer Gabionenwand ist vorher festzulegen, wo die Wand aus Steinkörben im heimischen Garten stehen soll. Ist dies geklärt, kann eine genaue Planung der Bauausführung erfolgen.

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Intelligente Pflanzen

Diese Pflanzen sagen es Ihnen

Eigentlich ist Unkraut der Feind des Gartenbesitzers. Doch manches Mal profitiert man von diesen Gewächsen: besonders dann, wenn sie im Garten auf einen Mangel hinweisen. Diese Pflanzen zeigen dem Gärtner, was der Erdboden tatsächlich benötigt. Hobbygärtner sehen dem eigenen Gartenboden keinesfalls an, was ihm fehlt und über welche Stoffe er verfügt.

Das kann über eine kostenpflichtige Bodenanalyse herausgefunden werden. Oder man hat das Glück, dass Pflanzen auf dem Grundstück wachsen, die auf den Zustand des Bodens einen Hinweis geben. Hier geht es um Indikator- oder Zeigerpflanzen, die wir als Unkraut kennen.

So weisen zahlreiche Brennnessel darauf hin, dass der Erdboden reichlich Stickstoff enthält. Derartige Gewächse sind gegenüber Veränderungen lediglich wenig tolerant und verschwinden rasch wieder, wenn ihre Lebensbedingungen geändert werden.

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Der Kiesgarten

Anlage eines Kiesgartens

Wem eine moderne Gartengestaltung wichtig ist, der entscheidet sich häufig für einen Kiesgarten. Der sieht hübsch aus und macht vermutlich wenig Arbeit. Das ist jedoch nicht wahr. Denn es reicht überhaupt nicht aus, dass man einfach eine Schubkarre mit Kies im eignen Garten ausschüttet. Für den Kiesgarten ist die Fläche als Erstes zu jäten und einzuebnen. Danach kommt ein wasserdurchlässiges und UV-stabiles Vlies auf den bearbeiteten Boden. Dieses unterdrückt das Wachsen von Unkraut. Hier müssen sich die Vlieskanten überlappen. Metallpins halten die Folie am entsprechenden Ort, um ein Verrutschen zu verhindern. Damit man trotzdem noch Pflanzen einsetzen kann, wird mithilfe eines Messers kreuzförmig das Vlies an diesen gewünschten Stellen eingeschnitten.

Richtige Vorbereitung des Bodens für den Kiesgarten

Im Idealfall ist die Kiesschicht zwischen fünf und acht Zentimetern dick. Sie reduziert die Verdunstung und gleicht Temperaturschwankungen aus. Das genügt für das reine Dekorieren im Hobbygarten. Möchte man jedoch einen richtigen Kiesgarten anlegen, dann ist mehr zu tun: Der Boden wird zusätzlich unter den Steinen beispielsweise spatentief mit Schotter oder Kies vermengt, damit die Gewächse, die sich im eigenen Kiesgarten wohlfühlen, optimale Bedingungen erhalten.

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Gabionen für den Garten

Gabionen werden immer häufiger verwendet

Seit Erfindung der Gabionenwand wird diese als Gartengestaltungselement zunehmend beliebter. Kein Wunder, denn eine Wand aus Gabionen vereint viele Vorteile. Die angelegte Trockenmauer aus Natursteinen, wird mit einer Metallkonstruktion verbunden, welche den Aufbau einer Gabionenwand möglich macht. Eine Gabionenwand kann auch von Laien sehr gut im heimischen Garten errichtet werden.

Definition der Gabionen

Gabionen, werden auch als Steinkörbe bezeichnet und sind Gitterkörbe, die mit Steinen befüllt werden. Die Steinkörbe sind auch häufig als einzelne Drahtgitter erhältlich. Vor Ort werden sie zu Gitterkörben zusammengebaut. Für die Kantenverbindungen sind unterschiedliche Systeme verfügbar. Abhängig davon, wie belastbar die Gabione ist, wird das entsprechende System gewählt. Auch die Größe und die Stärke der Steinkörbe wird danach ausgewählt. Für hohe Wände aus Gabionen empfiehlt sich eine statische Berechnung.
Für die Befüllung der Steinkörbe sind unterschiedliche Materialien möglich. Es empfiehlt sich regionale Steine zu nehmen, es können aber auch spezielle Füllungen im Internet gekauft werden.

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Bäume schneiden

Wie der Baumschnitt gelingt

Mit üppigen, schön gewachsenen Bäumen wird jeder Garten aufgewertet: Der Gartenbesitzer freut sich über ein dichtes und schattenspendendes Blattwerk sowie über eine große Ernte bei den Obstbäumen. Doch damit diese Gewächse gesund und dicht wachsen können, sind sie in regelmäßigen Abständen zurückzuschneiden. Jedoch warten zahlreiche Hobbygärtner mit dem Zurückschneiden zu lange oder sie schneiden einfach zu wenig weg.

Dann drohen bei den Obstbäumen Ernteeinbußen. Das sind die Fehler, die am häufigsten beim Baumschnitt passieren. Hobbygärtner und Gartenexperten wissen: Wer hübsche Bäume haben will, muss diese regelmäßig beschneiden. Denn so gelangen ausreichend Licht und Sauerstoff an diese Gewächse. Dadurch beugt man dem Pilzbefall vor und erhält schließlich schmackhaftere Birnen, Äpfel und andere Früchte. Zudem werden die Äste durch das Stutzen stabil. Somit sorgt man dafür, dass der entsprechende Baum keinesfalls unkontrolliert nach oben wächst.

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Rindenmulch für den Garten

Macht es Sinn den Garten zu mulchen

Wer seinen Garten liebt, scheut meist keinen Aufwand, um ihn in voller Pracht erblühen zu lassen. Daher kann es sinnvoll sein, sein Gartenbeet auch zu mulchen. Dies kann ein hervorragender und zudem auch noch angenehm natürlicher Schutz vor Unkraut sein. Auch für die Qualität des Bodens bedeutet Mulch ein extra Plus. Und dabei muss es nicht einmal der gekaufte Rindenmulch aus dem Gartengeschäft sein.

Mulch kann man selbst herstellen

Die Frage, warum man überhaupt Mulch verwenden sollte, lässt sich einfach beantworten. Das Gartenbeet profitiert in hohem Maß von dieser Art der Pflege. Der Mulch zersetzt sich mit der Zeit und gibt dabei wertvolle Nährstoffe an den darunter liegenden Boden ab. Dadurch lässt sich die Bodenqualität deutlich erhöhen.

Und weil der Mulch flächendeckend auf das Beet gegeben wird, hat fortan auch Unkraut schlechte Karten, da die meisten diesbezüglichen Gewächse viel Sonne benötigen zum Wachsen. Und wer seinen Boden bei Kälte mit Mulch bedeckt, schützt ihn noch dazu effektiv vor einem Kälteschock. Wer sich also dazu entschlossen hat, seinem Garten etwas gutes zu tun indem er ihn mulcht, wird meist sein Glück zuerst einmal im Gartenfachhandel versuchen.

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